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Schimmelpilzbefall

Mit Beginn der kalten Jahreszeit, will man es in den Wohnräumen am liebsten umso wärmer. Das Problem dabei: Die Schimmelsporen sind in der Innen- Aussenluft immer und überall. Er ist hässlich, er ist ungesund – und er ist leider oft nicht zu vermeiden. Denn ob Alt-  oder Neubauten, wenn die Luftzirkulation nicht gegeben ist, siedelt er sich bei ausreichender Feuchtigkeit,  so gut wie an allen organischen Materialien an. Der Schimmel beginnt zu wachsen.

 

In hoher Konzentration kann der Schimmel gesundheitsgefährdend wirken. Die Krankheitssymtome reichen von Müdigkeit über Migräne, Hautekzemen, Augentränen, Niesen, Schnupfen und Husten bis hin zu Asthma bronchiale. Besonders gefährdet sind vor allem Kinder, ältere und kranke Menschen sowie Allergiker.

 

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Wie kann ich dem Vorbeugen:

  • Vor allem im Winter Raumluft regelmäßig 3 – 4 mal kurz Stoßlüften. Achtung: Lange Zeit gekippte Fenster führen zu Schimmelpilzen.
  • Der Temperaturunterschied zwischen den einzelnen Räumen soll nicht mehr als 3 Grad Celsius betragen, da sonst die Gefahr der Kondensatzbildung steigt.
  • Feuchtigkeit, die beim Kochen, Duschen oder Baden entsteht, sollte sofort über Fenster oder Ventilatoren abgeleitet werden. Tipp: mit Deckel kochen oder Dunstabzugshaube installieren.

Hat man Schimmel an der Wand ist jedoch immer Gefahr in Verzug! Die Ursache für die Enstehung des gesundheitsschädigenden Pilzes sollte ebenso wie der Schimmel professionell von einem Fachmann beseitigt werden.